Eingespannt im Umspannwerk

Das Lichterfest 2016 feierte praktisch sein erstes grosses Jubiläum. Was 2007 recht überschaubar begann, hat längst die Kinderschuhe abgestreift. In diesem Jahr ging es im gesamten Umspannwerk zu wie in einem Bienenstock. Was auf zwei Ebenen angeboten wurde, liess jedes Herz – ob jung oder alt – höher schlagen. Und der ebenfalls prall gefüllte Aussenbereich rundete die Veranstaltung ab.

Unsere Wirkungsstätte
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Unser Domizil befand sich im 1.Stock zwischen den beiden Tagungsräumen, in denen die Showacts stattfanden. Das bescherte uns jede Menge Laufkundschaft, von denen manch einer einen Blick in unsere Schachecke riskierte, wo Charles, Lena und Richard immer für ein Spielchen bereit waren. Hinzu kam noch unser persönlicher Aussenbereich, in dem man einfach ungestört eine freie Partie spielen konnte.

Die Zweigstelle

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Zu Beginn der Veranstaltung bekamen wir direkt hohen Besuch. Kein geringerer als Bürgermeister Christoph Tesche unterhielt sich nicht nur mit unserem „Super-Ritchie“, er liess sich auch mit ihm ablichten.

 

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Die Glöckner von Kirchhellen

Bevor irgendwelche Missverständnisse entstehen. Mit der Überschrift sind weder Quasimodo-Kopien aus dem nahe gelegenen Kirchhellener Movie Park, noch das weibliche Pendant des selbsternannten Modezars Glööckler gemeint.klöck Vielmehr handelt es sich bei den „Glöcknern von Kirchhellen“ um unsere Gegner. Denn spätestens um 14 Uhr wusste jeder Spieler unserer 1.Mannschaft, was die Glocke im Spitzenspiel der Verbandsklasse 3 geschlagen hatte. Hochmotivierte Gegner, denen man den Siegeswillen an jeder Faser ansehen konnte, machten unserem Team das Leben von Anfang an schwer. Obwohl der Druck der Gastgeber schon enorm war, hielt der Süder Achter voll dagegen. Und hätte manch Süder die Alarmglocken schrillen hören…es wäre sicherlich mehr drin gewesen.So ging schlussendlich der Sieg der Gastgeber – wenn auch nicht in der Höhe – in Ordnung.

 

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Ausser Spesen nix gewesen

Es läuft einfach nicht. Auch im Viererpokal, dem zweiten Mannschaftswettbewerb des Bezirks, ging unser Team passend zum Wetter gewaltig baden. Obwohl sich diesmal Ralf Callenberg, Roland Mecklenburg, Dominador Parado und Thomas Stahlhofen gleich vier Spieler der 1.Mannschaft auf den Weg nach Herne machten, bekamen sie kein Bein auf die Erde. Es sah so aus, als wenn jemand den Stecker gezogen hätte, es knisterte nicht, unsere vier Strategen wirkten relativ saftlos…fast schon ausgebrannt. Dabei munkelte man, dass Thomas und Roland Freitag noch kurzfristig in einem speziellen Trainingslager aktiv waren, wovon am Spieltag jedoch leider nicht mehr viel zu erkennen war.
In der ersten Runde wurde uns Haltern zugelost, die mit einer nicht zu unterschätzenden Mannschaft antraten. Trotzdem waren wir sicherlich leicht favorisiert. Und so rieben sich unsere treuen Fans Charles und Lena schon verwundert die Augen, denn der Kampf nahm einen in der Art nicht zu erwartenden Ausgang.

 

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Die rote Laterne

Der wortlose Bericht über die Mannschaftsblitzmeisterschaft muss irgendeinen Nerv getroffen haben. Es ist schon abenteuerlich, welchen Raum eine „nackte Tabelle ohne Worte“ für Interpretationen lässt. Dabei handelte es sich einfach nur um „Informationen unter Zeitdruck“. Der recht wortkarge Bericht soll jetzt hier auch nicht aufgepeppt werden.

Lanterne Rouge

Zwei Dinge sollen trotzdem kurz angesprochen werden. Unseren Nachwuchskräften Philipp und Pascal war klar, auf was sie sich einlassen. In einem längeren Vorgespräch wurde ihnen die Bedeutung von „Hucke voll“ deutlich gemacht. Es war sogar angedacht, dass der Jugendtrainer in der Emscher – und wer sie kennt, weiss was das bedeutet – baden geht, sollten die beiden auch nur einen Punkt holen. Dessen ungeachtet erklärten sich sowohl Phillipp als auch Pascal bereit, die Süder Farben zu vertreten, was man gar nicht hoch genug bewerten kann. Und deshalb wird diese mit vielen Niederlagen bestückte „Rote Laterne“ sicherlich einen Ehrenplatz im Süder Trophäenschrank bekommen. Denn „Sportsgeist“ ist eine der Tugenden, die gerade in unserem Sport nicht hoch genug angesiedelt werden kann.
Aber es gab auch positive und lustige Resonanz. Und eine davon nehmen wir zum Anlass, um Lenas harte Arbeit vor Ort zu würdigen. Lena knipste nämlich jede Menge Fotos, die uns nun ermöglichen, einen lustigen Zweizeiler über unser Abschneiden, in die Tat  umzusetzen:

Will man Süd ganz oben sehn
muss man die Tabelle drehn

 

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Die Ratinggruppen der BEM

KalenderJetzt ist es amtlich. Nachdem unser Verein 80 Euro zum Preisfond der Bezirksmeisterschaft zugesagt hat, konnte Bezirksspielleiter Frank Strozewski daraufhin die Einteilung der Gruppen festlegen. Wie in den letzten Jahren gibt es die Hauptgruppe (Startnummern 01 – 16), sowie die Ratinggruppe A (Startnummern 17 – 31) und die Ratinggruppe B (Startnummern 32 – 46). Seine Nummer kann man hier erfahren.
Die Preisverteilung innerhalb der Gruppen ist leider noch Franks Geheimnis.

Showdown in Waltrop

Eines war allen Spielern der 2.Mannschaft klar: mit einem Sieg gegen die ebenfalls noch ungeschlagenen Gastgeber aus Waltrop könnte man kräftig am Tor zur Bezirksklasse rütteln. Noch hält der Riegel. Spielt das Team jedoch so weiter, ist es nur eine Frage der Zeit. Teile der Mannschaft gehen sogar davon aus, dass der Riegel wie durch Zauberhand verschwindet. Dazu wird Peter in einem „Extra-Blatt“ noch Stellung nehmen.

Aufstiegsriegel

Fest im Visier

Wie ernst das Team den Mannschaftskampf nahm, konnte man spätestens an der frühen Anreise erkennen. Um Punkt 13.30 Uhr schnupperte man die Waltroper Luft am Lehnemannshof, jeder konnte sich in aller Ruhe auf sein Spiel vorbereiten. Und die Vorbereitungsphase muss die volle Punktzahl erreicht haben, denn an den Brettern lief es danach wie geschmiert. Natürlich gibt es immer das ein oder andere etwas wacklige Brett, das trübt aber nicht den durchweg kämpferischen Eindruck des Teams, in dem jeder für jeden spielt, was sicherlich eines der Gründe für die überzeugende Saisonleistung ist.
So ist Mannschaftsführer Peter Rausch auch mächtig stolz auf seine Truppe. Ausserdem schwingt er wieder die Feder beim Spielbericht und stellt anschliessend seine Partie mit eigenen Kommentaren vor, was man nicht hoch genug einstufen kann. Denn je mehr Vereinsmitglieder an der Homepage mitarbeiten, umso vielseitiger und interessanter wird sie.

 

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