Es wird wieder geblitzt

Ruhig bleiben – hier geht es nämlich nicht um einen dieser flächendeckenden Blitzmarathons für Raser, sondern einfach um die Wiederbelebung einer alten Süder Tradition: ein Blitzturnier pro Monat für die Schnelldenker.

roblDie Idee dazu stand schon länger im Raum, allein der Auslöser fehlte noch, der dann – wie so oft – eher einem Zufall zu verdanken war. Nach dem letzten Ligaspiel der Ersten kam beim abschliessendem Mannschaftsschmaus auch das Thema Blitzturnier auf den Tisch, was tatsächlich zu einem Ergebnis mit Datum führte.
Immerhin 10 Spieler trafen sich einen Tag vor Silvester und ermittelten in 18 harten Runden den „Blitzhai des Jahres 2016“. Turniersieger wurde Tom Kleiner, alle weiteren Infos kann man den Tabellen entnehmen. Eines sei noch erwähnt, ohne zu viel zu verraten: durch das reichhaltige Angebot an warmen und gekühlten Getränken waren Autofahrer klar im Vorteil!!

Da das „Probeturnier“ vielversprechend verlief, sind nun sechs weitere Turniere bis Juni geplant. Ab Februar finden sie jeweils am ersten Freitag des Monats statt.
 

Unser erstes Wertungsturnier startet am Freitag um 19.30 Uhr

(Gäste sind herzlich willkommen!)

 

zu den Tabellen

Ein bisschen BJEM gefällig?

Kaum eine andere offizielle Veranstaltung des Bezirks findet so viel Zuspruch wie die Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (kurz BJEM), die mit dem Reinhard-Lettmann-Haus in Datteln einen würdigen Rahmen mit hervorragenden Spielbedingungen bietet.

Die imposante Kulisse

Wie schon am 1.Spieltag war die „Bude“ wieder rappelvoll, was nicht nur an den Jugendlichen, sondern vor allem an den vielen Zuschauern lag, die durch Funktion, Unterstützung oder auch nur reiner Neugier für eine imposante Kulisse sorgten. Erfreulicherweise besuchten mit Roman Pientka (Vorsitzender) und Frank Strozewski (Spielleiter) gleich zwei Hochkaräter aus dem Vorstand unseres Bezirks die Veranstaltung, was aber die beharrliche Abwesenheit des Jugendwarts nicht ersetzen konnte.
 

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Schall und Rauch

Mannschaften aus dem ehemaligen Herner Bezirk scheinen unserer Reserve nicht zu liegen. Nach der unerwarteten Niederlage gegen Ickern, setzte das Team gegen „Unser Fritz“ noch einen drauf und kam erneut unter die Räder.
Die Einzelergebnisse
Br.Unser Fritz 3DWZ-Springer Süd 2DWZ4.5:3.5
1Weiss, Ernst1758-Stahlhofen, Thomas18321 : 0
2Deflieze, Ulrich1661-Wimber, Hartmut1782½ : ½
3Matrisch, Gerd1689-Bleich, Karl-Heinz15890 : 1
4Buchhop, Rainer1435-Lange, Werner16600 : 1
5Wolf, Franz1470-Weiss, Alexander----1 : 0
6Grieco, Matteo1311-Rausch, Peter1316½ : ½
7Heinz, Hans-Werner1185-Deregowski, Richard1429½ : ½
8Kraft, Yannick1432-Diebig, Klaus16751 : 0
Wertungszahlen sind bei Kämpfen der 2.Mannschaft scheinbar Schall und Rauch, der Erwartungswert praktisch bedeutungslos. Vielleicht liegt es auch eher an der Erwartungshaltung, dieser verflixten Favoritenrolle, mit der die Mannschaft nicht so richtig klarkommt. Daran sollte sich das Team aber schnell gewöhnen, denn mit dem höchsten DWZ-Schnitt der Liga wird sich daran auch in Zukunft nicht viel ändern.

 

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Herbstmeister

Pünktlich zur Winterpause konnte unsere Erstvertretung mit einem deutlichen 5.5:2.5 Sieg gegen den Mitkonkurrenten aus Rüttenscheid die Tabellenspitze erklimmen. Damit ist wie im Vorjahr der Titel Herbstmeister unter Dach und Fach. Nichts für die Vereinschronik, aber durchaus Anerkennung für die bisher gezeigten Leistungen in der Saison.
Alle auf einen Streich

v.l.n.r. Mathias, Thomas, Klaus, Martin, Roland, Dominador, Thorsten und MF Ralf

Stellt man die Mannschaft kurz vor den Anpfiff noch spontan vor den Weihnachtsbaum und schaut in lachende Gesichter, gerät schnell das Wort „cheese“ unter Tatverdacht. Weit gefehlt – „Schuld“ an der ausgelassenen Stimmung war der Vorsitzende der Gastgeber. Als der nämlich die angespannten und hochkonzentrierten Gesichter unserer Cracks sah, griff er zur Geheimwaffe „The Voice of Rüttenscheid“, stimmte ein zur Jahreszeit passendes Lied an, forderte auf mitzusingen, und spätestens nach der dritten Einladung, die er mit Gestik und kräftiger Stimme unterstützte, hatte er alle.

 

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Ist denn schon Weihnachten?

Abgedroschen und mittlerweile sicherlich auch negativ bedroht, kann man auf „Ist denn schon Weihnachten?“ manchmal einfach nicht verzichten. Und unsere 4.Mannschaft lechtzte bei ihrem Auftritt im Pluto förmlich danach!
Das Warm-up

Mentales Aufwärmen im Viererpack

Die Stimmung im Team war gut, durchs „Warm-up“ selbst die hintersten Windungen aktiviert, praktisch alles im grünen Bereich – unsere Strategen warteten sehnsüchtig auf den Startschuss. Motiviert bis in die Haarspitzen setzte es trotzdem eine empfindliche 3:5 Niederlage, obwohl der Gegner – passend zum 3.Advent – mit einem Spieler weniger antrat.
 

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Caissa’s Fluch

Wer Sonntag im Bürgerhaus war, konnte es praktisch mit den Händen greifen. Auf unserer 3.Mannschaft muss Caissa’s Fluch liegen. Stellt sich nun die Frage: Wer verärgerte oder legte sich gar mit der „höheren Gewalt“ an?
War es…

…eventuell Philipp?

…vielleicht Nico?

,

…oder gar Pascal?

…oder am Ende doch Mustafa?

Bei allem Galgenhumor – nach zwei völlig unnötigen Niederlagen wollte die 3.Mannschaft gegen Datteln die Wende einläuten. Doch nach der bitteren 1:3 Niederlage steht den Jungs nun das Wasser mindestens bis zum Hals.

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Wild Wild Chess

Der Groschen scheint gefallen. Mit Schönspielerei ist in der Verbandsklasse2 kein Blumentopf zu gewinnen. Deshalb gab unser Achter richtig Gas, es entwickelte sich ein wildes Handgemenge an den Brettern – Wild Wild Chess halt.
Die Einzelergebnisse
Br.Springer SüdDWZ-SU AnnenDWZ4,5:3,5
1Beckmann, Klaus2167-Mainka, Gregor2186 1 : 0
2Callenberg, Ralf2008-Weier, Daniel1893 1 : 0
3Mecklenburg, Roland1997-Herrmann, Uwe1923 ½ : ½
4Höfker, Mathias2050-Hartung, Thomas1944 0 : 1
5Parado, Dominador1909-Jeschke, Holger1904 1 : 0
6Jaring, Thorsten1927-Sondermann, Dirk1805 0 : 1
7Kleiner, Tom1842-Lauer, Boris1851 1 : 0
8Wimber, Hartmut1782-Al Ali, Mohammad 0 : 1

Der Tabellenführer aus Annen trat mit der erwarteten Aufstellung an. Die bittere 2.5:5.5 Niederlage aus dem Vorjahr vor Augen, waren die Hausherren gewarnt. Obwohl Martin Herud verhindert war, ging das Süder-Team sicherlich als Favorit ins Rennen. Doch es kam mal wieder anders als gedacht.
 

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