Kalte Dusche für die II.

Im letzten Mannschaftskampf der Saison geriet unsere Zweitvertretung böse unter die Räder. In Bestbesetzung gab es eine empfindliche 2.5:3.5 Niederlage gegen „Unser Fritz 5“. Damit wäre der schon sicher geglaubte Aufstieg fast noch verdaddelt worden. Apropo Aufstieg: die Mannschaft spielt weiterhin in der 1.Kreisliga, die jetzt, durch die Auflösung der 2.Bezirksklasse, in zwei Gruppen aufgeteilt wird.

Unser besonder Dank gilt der SG Suderwich, die, obwohl schon Meister, gegen unseren ärgsten Konkurrenten gewann. Natürlich müsste man das sportliche Verhalten von „Unser Fritz“ auch anerkennen, fällt aber nach der Pleite eher schwer.

Bevor wir Peter Rausch zu Wort kommen lassen, der freundlicherweise einen kleinen Beitrag zum Mannschaftskampf geschrieben hat, noch ein Blick auf die Einzelergebnisse.

Br.SV Unser Fritz 5-SV Süd 23,5:2,5
1Diekhans, Christoph-Bleich, Karl-Heinz1:0
2Willie, Rolf-Lange, Hans-Werner1:0
3Wessel, Michael-Hissnauer, Joachim1:0
4Nioduschewski, Nils-Deregowski, Richard½:½
5Diekhans, Georg-Rausch, Peter0:1
6Czarnecki, Güntern-Berthy, Andreas0:1


Hier nun Peters Eindrücke:
„Mit Siegen von Andreas Berthy und Peter Rausch, einem Unentschieden von Richard Deregowski und Niederlagen von Karl-Heinz Bleich, Hans-Werner Lange Joachim Hißnauer unterlag die Zweite im letzten Spiel der Kreisliga dem SV Unser Fritz 5 mit 2,5:3,5.
Mit 8 Punkten wurde die Mannschaft nach dem Gruppensieger SV Suderwich Tabellenzweiter und steigt somit in die neue 1. Kreisliga auf.
Die Niederlage war unglücklich weil Joachim Hißnauer lange im Vorteil war, und die Partien von Karl-Heinz und Hans-Werner lange ausgeglichen standen.
Andreas hatte mit Schwarz in einer Französichen Partie schnell einen Bauern gewonnen und baute seinen Vorteil Zug um Zug bis zum Gewinn weiter aus.
Peter Rausch’s Gegner wählte die Steinitz Verteidigung, versäumte es aber sich rechtzeitig zu entwickeln. Angesichts seines Entwicklungsvorsprungs konnte Peter im 18. Zug zunächst recht gewagt den Damenläufer und im 22. Zug völlig berechtigt den Königsläufer bei Gewinn von Qualität und Bauer opfern. Der Gegner kämpfte noch verzweifelt bis zum 42. Zug musste sich der weißen Übermacht letztlich doch geschlagen geben.

Sehr unglücklich war die Niederlage von Joachim. Er stand lange auf Sieg und hatte bereits mehrere Remisangebote seines Gegners abgelehnt, bis er sich vergriff und verlor.“

 

Auch Werner war nicht untätig und verwöhnt uns wieder mit einigen Fotos.

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Last but not least wie gewohnt unsere Gewinnpartien

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