Ein stürmischer Sonntag

Eines war klar. Tritt der Gegner aus Sodingen auch nur annähernd in Bestbesetzung an, wird es für unsere Nachwuchskräfte ein ungemütlicher Nachmittag. Als dann die Spielberichtskarte ausgefüllt auf dem Tisch lag, war alles klar. Ab 14 Uhr beginnen stürmische Zeiten.
Die Ruhe vor dem Sturm

Auch wenn es auf dem Foto so aussieht, unsere Mädels waren nicht vom Winde verweht. Fabienne erholte sich an den den Brettern der 2.Mannschaft, die parallel ihren Kampf austrugen, und Lena, die zur Zeit im „Turbomodus“ spielt, war schon fernab aller Turbulenzen.

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Das Treffen der Springer

Auf der Fahrt nach Haltern gab es bei unserem Nachwuchs praktisch nur ein Thema: warum können wir Süder nur mit einem spröden „Springer“ aufwarten, während bei Haltern das viel edlere „Königsspringer“ im Vereinsnamen steht?
Das Trigon in Haltern

Spielort war das altehrwürdige Trigon, das sicherlich schon viele Schlachten am Brett erlebt, und seit Sonntag einige neue Kapriolen erzählen kann. Denn alle Akteure spielten unternehmungslustiges Schach mit allen Facetten unserer Sportart. So erlebten die Zuschauer einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

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Holla die Waldfee

Puh – nachdem alle Partien beendet waren, musste unsere stark ersatzgeschwächte 3.Mannschaft erst einmal kräftig durchpusten. Was das Team beim Gastspiel in Waltrop ablieferte, war nämlich sehr schweisstreibend, sehr unterhaltsam – aber leider auch sehr erfolglos.
Die Ruhe vor dem Sturm

Part1 mit Phillip und Nico

Part2 mit Fabienne und Richard

Was auf den Fotos noch sehr entspannt, ja fast friedvoll aussieht, kam kurz nach Anpfiff richtig in Schwung. Es entwickelte sich ein kampfbetontes Match mit dem glücklicheren Ende für Waltrop.

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Ein gelungener Saisonstart

Wer kennt dieses Gefühl nicht. Es steht 4.0:3.0 – die Mannschaft braucht noch einen halben Punkt, und der Gegner bietet clever Remis an, obwohl seine Stellung glatt verloren ist.
Was tun sprach Zeus

Fabienne kurz vor ihrer schweren Entscheidung

Genau in dieser Situation befand sich Fabienne. Ihr Gegner, der mit Turm und Läufer weniger klar auf Verlust stand, bot frech Remis an. Und jetzt hatte nicht nur Houston ein Problem. Im Sinne der Mannschaft nahm Fabienne das Angebot an, der Mannschaftskampf war 4.5 : 3.5 gewonnen!

Doch der Reihe nach…

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Da war mehr drin

Gleich „Sieben auf einen Streich“ machten sich auf den Weg nach Datteln. Ermöglicht wurde dies durch Richards Vater, der seinen Wagen umbaute, die Spieler der 3.Mannschaft, unseren treuesten Fan Lena sowie den Jugendtrainer im Innenraum verstaute. Und ab ging die wilde Fahrt nach Datteln. Wer noch nicht im neuen Dattelner Spiellokal war, wunderte sich nicht schlecht. Fast 20 Kilometer für eine Wegstrecke ist schon ein Hieb. Aber sollte die Gerüchteküche recht behalten, könnte man die Fahrt nach Datteln demnächst als „Spritztour“ bezeichnen. Trotzdem lohnte sich die Reise, denn es war der erste Mannschaftskampf in dieser Saison, der den Namen auch verdiente. Unser Nachwuchs machte grosse Augen, war hellauf begeistert und ab gings zur wilden Fahrt auf den Brettern.

Full House

Es war ein Mannschaftskampf, der den Titel „Da war mehr drin“ verdiente. Einladende Räumlichkeiten, reichlich Schaulustige, vorbildliche Gastgeber und acht Bretter, an denen sogar Schach gespielt wurde.

 

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Die Dritte kantert weiter

Unsere Nachwuchstruppe ist auf den Geschmack gekommen. Nachdem Haltern schon mit 7-1 nach Hause geschickt wurde, kam Ickern mit 7.5-0.5 noch schlimmer unter die Räder. „Schuld“ daran waren unsere Aussenstürmer Philipp und Richard, die sich an Brett 1 und 4 tolle Ergebnisse erdribbelten. Dazu noch die vier(!) kampflosen Punkte…schwupps war das Päckchen Richtung Ickern verschnürt.

Der Held des Spieltags

Fabienne und Pascal beobachten gespannt unseren neuen „Super-Ritchie“

Es war Richards – ohh…natürlich „Super-Ritchies“ Tag. Gerade 10 Jahre alt geworden, spielte er seine beiden ersten offiziellen Partien. Und er spielte sie wie ein erfahrener Turnierhase. Mit der lobenswerten Unterstützung seiner Mannschaftskollegen, die ganz fest die Daumen drückten, gewann Richard beide Partien.

 

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