Jetzt gehts los

KalenderAuch wenn viele sicherlich schon die Vereinsmeisterschaft abgehakt hatten – jetzt zeigte unser Spielleiter, was ein wirklicher Haken ist. Kurz geplant, schnell eingestielt und in kompakter Form, wollen nun 12 Spieler mit rechten und linken Haken zeigen, wer in knackigen fünf Runden als Letzter auf den Brettern steht und sich Vereinsmeister nennen darf. Für Spannung ist sicherlich gesorgt, denn das Teilnehmerfeld ist nicht von schlechten Eltern.
Der 14-Tage-Rhythmus pro Runde ist natürlich knapp bemessen, sollte aber mit etwas gutem Willen der Akteure durchaus machbar sein.

Die kompakten Daten findet man übrigens unter
Turniere–>Vereinsmeisterschaft

Das doppelte Lottchen

Manchmal kommt es anders als man denkt. Da schreiben gleich zwei Süder unabhängig voneinander über die Stadtblitzmeisterschaft. Der eine als aktiver Teilnehmer, der andere aus der Sicht des Beobachters. Und so kann nun der werte Besucher unserer Seite in “Stereo” zwei Berichte aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln lesen.

 

Viel Vergnügen

Freitag geht es los

KalenderEndlich ist es so weit!
Und jetzt heisst es husch husch – nicht ins Körbchen – sondern an die Bretter. Denn nachdem der Beginn der Vereinsmeisterschaft auf Wunsch einiger potenzieller Teilnehmer bis in den April verschoben wurde, müssen die geplanten 7 Runden Schweizer System zügig über die Bühne gehen, will man nicht mit den Sommerferien kollidieren.
Übrigens – das Starterfeld ist noch leicht überschaubar. Wer also das gewisse Kribbeln in den Fingern verspürt – oder einfach nur seine Vitrine mit dem Titel “Vereinsmeister” schmücken will – kann sich entweder bei Peter oder Freitag bis 19 Uhr anmelden.

Edit: Nach letzten Informationen wird die Vereinsmeisterschaft nochmals verschoben. Wohin wird sich hoffentlich bald zeigen.
Edit2: Die VM startet jetzt wohl am 06.05.

Ausser Spesen nix gewesen

Es läuft einfach nicht. Auch im Viererpokal, dem zweiten Mannschaftswettbewerb des Bezirks, ging unser Team passend zum Wetter gewaltig baden. Obwohl sich diesmal Ralf Callenberg, Roland Mecklenburg, Dominador Parado und Thomas Stahlhofen gleich vier Spieler der 1.Mannschaft auf den Weg nach Herne machten, bekamen sie kein Bein auf die Erde. Es sah so aus, als wenn jemand den Stecker gezogen hätte, es knisterte nicht, unsere vier Strategen wirkten relativ saftlos…fast schon ausgebrannt. Dabei munkelte man, dass Thomas und Roland Freitag noch kurzfristig in einem speziellen Trainingslager aktiv waren, wovon am Spieltag jedoch leider nicht mehr viel zu erkennen war.
In der ersten Runde wurde uns Haltern zugelost, die mit einer nicht zu unterschätzenden Mannschaft antraten. Trotzdem waren wir sicherlich leicht favorisiert. Und so rieben sich unsere treuen Fans Charles und Lena schon verwundert die Augen, denn der Kampf nahm einen in der Art nicht zu erwartenden Ausgang.

 

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Die rote Laterne

Der wortlose Bericht über die Mannschaftsblitzmeisterschaft muss irgendeinen Nerv getroffen haben. Es ist schon abenteuerlich, welchen Raum eine “nackte Tabelle ohne Worte” für Interpretationen lässt. Dabei handelte es sich einfach nur um “Informationen unter Zeitdruck”. Der recht wortkarge Bericht soll jetzt hier auch nicht aufgepeppt werden.

Lanterne Rouge

Zwei Dinge sollen trotzdem kurz angesprochen werden. Unseren Nachwuchskräften Philipp und Pascal war klar, auf was sie sich einlassen. In einem längeren Vorgespräch wurde ihnen die Bedeutung von “Hucke voll” deutlich gemacht. Es war sogar angedacht, dass der Jugendtrainer in der Emscher – und wer sie kennt, weiss was das bedeutet – baden geht, sollten die beiden auch nur einen Punkt holen. Dessen ungeachtet erklärten sich sowohl Phillipp als auch Pascal bereit, die Süder Farben zu vertreten, was man gar nicht hoch genug bewerten kann. Und deshalb wird diese mit vielen Niederlagen bestückte “Rote Laterne” sicherlich einen Ehrenplatz im Süder Trophäenschrank bekommen. Denn “Sportsgeist” ist eine der Tugenden, die gerade in unserem Sport nicht hoch genug angesiedelt werden kann.
Aber es gab auch positive und lustige Resonanz. Und eine davon nehmen wir zum Anlass, um Lenas harte Arbeit vor Ort zu würdigen. Lena knipste nämlich jede Menge Fotos, die uns nun ermöglichen, einen lustigen Zweizeiler über unser Abschneiden, in die Tat  umzusetzen:

Will man Süd ganz oben sehn
muss man die Tabelle drehn

 

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Die Ratinggruppen der BEM

KalenderJetzt ist es amtlich. Nachdem unser Verein 80 Euro zum Preisfond der Bezirksmeisterschaft zugesagt hat, konnte Bezirksspielleiter Frank Strozewski daraufhin die Einteilung der Gruppen festlegen. Wie in den letzten Jahren gibt es die Hauptgruppe (Startnummern 01 – 16), sowie die Ratinggruppe A (Startnummern 17 – 31) und die Ratinggruppe B (Startnummern 32 – 46). Seine Nummer kann man hier erfahren.
Die Preisverteilung innerhalb der Gruppen ist leider noch Franks Geheimnis.

Ohne Worte

Mannschaftsblitzmeisterschaft
(Der Endstand)
RangMannschaftSRVMan.Pkt.Brt.Pkt.
1.SK Sodingen Castrop 110022 - 038.5 - 5.5
2.SK Sodingen Castrop 282118 - 428.5 - 15.5
3.SC RE-Altstadt72216 - 629.5 - 14.5
4.SG Drewer70414 - 828.0 - 16.0
5.SV Erkenschwick 170414 - 826.5 - 17.5
6.SV Waltrop61413 - 926.0 - 18.0
7.SV Erkenschwick 261413 - 922.0 - 22.0
8.SV Unser Fritz4078 - 1418.5 - 25.5
9.SK Ickern2276 - 1615.0 - 29.0
10.SV KS Haltern1375 - 1713.0 - 31.0
11.Recklinghäuser SG10102 - 208.0 - 36.0
12.SV RE-Süd01101 - 2110.5 - 33.5

Vorweihnachtliche Geschenke

— BEM —

 
Acht Remis in 20 Partien, davon alleine vier an den ersten fünf Brettern. Was auf den ersten Blick wie ein Revival der Friedensbewegung aussieht, war in Wirklichkeit ein hartes Ringen an den Brettern. Keine Spur von friedvoller Vorweihnacht oder turniertaktischer Punkteteilung – alle acht Remispartien gehen als beinharte Kampfpartien durch.
Ralf Callenberg und Peter Rausch waren auch in den Kampf um den halben Punkt verstrickt.

Gasper – Callenberg

Rausch – Zeleny

Schaut man sich ihre Stellungen an, wird schnell deutlich, auf welch dünnem Eis sie sich bewegten. Aber trotz Minusfigur gelang beiden das Kunststück , den Remishafen zu erreichen. Hier einen Zehner auf die Remis gesetzt – bei den Quoten wäre das Sparschwein wohl aus allen Nähten geplatzt.

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Noch sechs blütenweisse Westen

— BEM —

 
Zwei Brett- und zwei Buchholzpunkte…mehr geht nicht. Und nach zwei Runden gibt es bei der Bezirkseinzelmeisterschaft tatsächlich noch sechs Teilnehmer mit dieser blütenweissen Weste. Zu aller Freude – zumindest aus Süder Sicht – trägt auch unser Spitzenbrett Ralf Callenberg dieses seltene Kleidungsstück.

Schaut man auf die Ergebnisse der 2.Runde, ist die Punkteausbeute der favorisierten Spieler schon recht überzeugend. Trotzdem konnten einige “Underdogs” den Favoriten trotzen. Den Vogel schoss dabei die Halterner Antwort auf Michael Tal ab.

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Frank Strozewski – Roland Michalicek

Bekanntlich liebt Roland Michalicek abgedrehte Stellungen, bei denen selbst Schachprogramme in den Streik treten. Und wenn man da mitmischen will, kann es schnell den eigenen Skalp kosten. Diese bittere Erfahrung musste Frank Strozewski, immerhin in der NRW-Klasse für den SV Erkenschwick tätig, in seiner Partie gegen Roland machen. In einem wilden Handgemenge gewann Frank zwar eine Figur, die aber im Endspiel völlig überlastet war. Oder durch ein leicht verändertes Sprichwort ausgedrückt: Viele Bauern sind des Läufers Tod.

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Ob DWZ oder TWZ…..

Senioren

 
…..die Schwergewichte hangeln sich in der aktuellen Seniorenmeisterschaft langsam Richtung Thron. Es halten zwar noch mehrere Teilnehmer Kontakt zur Tabellenspitze, aber in den nächsten Runden werden sicherlich keine Friedenstauben verteilt, was den ein oder anderen in die Tiefen der Tabelle ziehen könnte.

Werner Lange

Werner

Einer der sich auch nach oben hangelt, ist unser Werner Lange. Mit dem zweiten Sieg in Folge – diesmal gegen Udo Willi Skaun – machte er nicht nur einen Sprung in der Tabelle, sondern konnte auch wieder Blickkontakt zu den Thronanwärter knüpfen. Und hätte er seine “+14” Partie nicht verloren…..
Karl-Heinz Bleich bereitet uns schon etwas Sorgen. Obwohl er nur einen halben Punkt hinter Werner liegt, wirkt sein sonst so druckvolles Spiel zur Zeit etwas kraftlos. Wobei man seine Partie gegen Franz Schulze Bisping nicht als Massstab nehmen sollte. Ein Läuferverlust in ganz früher Phase, ist gegen Franz praktisch schon das Ende der Partie.
Mit Udo Kopp und Werner Zielniewicz warten in der nächsten Runde zwei Gegner auf unsere Recken, die das Punktekonto erhöhen sollten, was auch durchaus machbar erscheint.

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