Der Wimpernschlag

Es ist praktisch nur ein Wimpernschlag – oder anders ausgedrückt ein halber Brettpunkt – der unseren Achter durch einen nie gefährdeten 6.0:2.0 Sieg über Osterfeld wieder an die Tabellenspitze katapultierte.

Nicht nur zwei Punkte

Ralf

Mathias

Gerade gegen Osterfeld waren Siege in den Top 5 wichtig. Zwei dieser enorm wichtigen Punkte holten Ralf und Mathias, die wieder voll auf Sieg spielten. Und was eigentlich noch viel wichtiger ist: sie spielen bei Wind und Wetter.

Nun kommt es am letzten Spieltag zum Fernduell gegen Witten-Annen. Mit dem halben Brettpunkt Vorsprung und dem vermeintlich leichteren Gegner, sollte der Meistertitel durchaus drin sein. Auf jeden Fall ist für Spannung bis zum letzten Zug gesorgt.

 

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Aus die Maus

Eines steht nach der 3.0:5.0 Niederlage gegen Altstadt fest: der letzte Funke Hoffnung auf den Aufstieg ist erloschen, die Pforte Richtung Bezirksliga endgültig verschlossen.
 

Zu ist zu…

…dada dadada

Zugegeben – es waren nur die kühnsten Optimisten, die mit viel Fantasie und mathematischen Klimmzügen noch ein kleines Licht Richtung Bezirksliga sahen. Aber es waren einfach zu viele „wenn => dann“ im Geschäft, die bekanntlich die Wahrscheinlichkeit drastisch senken. Jetzt sitzt der Riegel bombenfest, selbst die kühnsten Optimisten sind machtlos. Hoffentlich kann das Team sich noch einmal aufrappeln, denn im letzten Spiel gegen Waltrop ist noch der Abstieg im Spiel.
 

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Hoppla

Unsere Dritte war in Disteln sicher kein Favorit, die deutliche 0.0:4.0 Packung überrascht trotzdem. Die Frage ist, ob unsere Jungs mit den vier dicken Eiern im Gepäck auf der Heimfahrt an die Fastenzeit…
Die Einzelergebnisse
Br.Rochade Disteln 3DWZ-Springer Süd 3DWZ4.0:0.0
1Bretz, Reinhard1276-Silski, Pascal10361 : 0
2Struckmeier, Daniela1141-Wollny, Phillip9101 : 0
3Pieper, Marcel934-Trost, Lukas8561 : 0
4Banaszack, Hans1116-Rajda, Nico7881 : 0

…oder vielleicht doch eher an das Abstiegsgespenst gedacht haben. Denn im Tabellenkeller steht unsere Reserve der Reserve nach der Niederlage in Disteln nun mit beiden Füssen fest zementiert. Inwieweit es sich dabei um den berüchtigten italienischen Beton handelt, wird das nächste Match gegen Altstadt zeigen, denn da geht es praktisch um die Alleinherrschaft über die rote Laterne!
 

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Blitzen die Dritte

Kaum zu fassen – Freitag fällt nicht nun schon zum dritten Mal die Klappe, sondern bestimmt auch wieder manch digitales Blättchen.
roblSchuld daran sind die treuen Tomaten, die sich als Blitzhai (oder auch nicht) der Uhr stellen. Und wie an den ersten beiden Spieltagen, werden zweifellos wieder einige überraschende Ergebnisse in der Tabelle verewigt. Ausserdem erwartet unser Spielleiter den ein oder anderen „Neuzugang“, was ein Teilnehmerrekord bedeuten könnte.

Noch eine Bitte der Eltern unserer jüngsten Teilnehmer: es wäre schön, wenn wir pünktlich um 19.30 Uhr starten könnten.
 

Gäste sind natürlich wie immer herzlich willkommen

Auf Messers Schneide

In ihrem Manschaftskampf, der lange auf des Messers Schneide stand, erreichte unsere Reserve ein hart umkämpftes 4.0:4.0 im Auswärtsspiel gegen Erkenschwick, das nach genau (5h:58min:40s Originalton Thomas) beendet war.
Die Einzelergebnisse
Br.SV Erkenschwick 3DWZ-Springer Süd 2DWZ4.0:4.0
1Stratmann, Martin1783-Stahlhofen, Thomas18320 : 1
2Gasper, Armin1641-Scheyka, Torsten17541 : 0
3Schulz, Angelika1526-Bleich, Karl-Heinz15891 : 0
4Abulhanov, Dinar1501-Lange, Hans-Werner16600 : 1
5Lojewsky, Lukas1438-Weiss, Alexander½ : ½
6Strozewski, Günter1472-Rausch, Peter1316½ : ½
7Al Marawi, Abdulhadi-Deregowski, Richard14291 : 0
8Verkooyen, Christian1310-Hissnauer, Joachim14570 : 1

Der Erkenschwicker Kampfgeist ist weit über deren Stadtgrenzen bekannt. So fuhren unsere Recken gewarnt und warm angezogen in die Höhle der Löwen. Kein Wunder, dass die auf dem Papier leichten Vorteile nicht vollständig auf die Bretter gebracht werden konnten.
 

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Wie am Schnürchen

Punkt 14 Uhr eröffnete Bürgermeister Tesche das Lichterfest im Umspannwerk. Kurz danach stürmten Menschenmassen das Museum, rannten in die erste Etage und belagerten unseren Stand. Nun gut – vielleicht war es nicht ganz so, aber die Besucherzahlen stimmten, und wir konnten uns über mangelndes Interesse nicht beklagen.

Vorher

Normalerweise läuft bei unserem Aussenteam alles wie am Schnürchen. Irgendwie war bei dieser Veranstaltung irgendwo der Wurm drin. Denn trotz mehrerer Zusagen konnten irgendwann Lena und Roland nicht mehr mit dem Aufbau warten.

Nachher

 

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