Auf Messers Schneide

In ihrem Manschaftskampf, der lange auf des Messers Schneide stand, erreichte unsere Reserve ein hart umkämpftes 4.0:4.0 im Auswärtsspiel gegen Erkenschwick, das nach genau (5h:58min:40s Originalton Thomas) beendet war.
Die Einzelergebnisse
Br.SV Erkenschwick 3DWZ-Springer Süd 2DWZ4.0:4.0
1Stratmann, Martin1783-Stahlhofen, Thomas18320 : 1
2Gasper, Armin1641-Scheyka, Torsten17541 : 0
3Schulz, Angelika1526-Bleich, Karl-Heinz15891 : 0
4Abulhanov, Dinar1501-Lange, Hans-Werner16600 : 1
5Lojewsky, Lukas1438-Weiss, Alexander½ : ½
6Strozewski, Günter1472-Rausch, Peter1316½ : ½
7Al Marawi, Abdulhadi-Deregowski, Richard14291 : 0
8Verkooyen, Christian1310-Hissnauer, Joachim14570 : 1

Der Erkenschwicker Kampfgeist ist weit über deren Stadtgrenzen bekannt. So fuhren unsere Recken gewarnt und warm angezogen in die Höhle der Löwen. Kein Wunder, dass die auf dem Papier leichten Vorteile nicht vollständig auf die Bretter gebracht werden konnten.
 

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Wie am Schnürchen

Punkt 14 Uhr eröffnete Bürgermeister Tesche das Lichterfest im Umspannwerk. Kurz danach stürmten Menschenmassen das Museum, rannten in die erste Etage und belagerten unseren Stand. Nun gut – vielleicht war es nicht ganz so, aber die Besucherzahlen stimmten, und wir konnten uns über mangelndes Interesse nicht beklagen.

Vorher

Normalerweise läuft bei unserem Aussenteam alles wie am Schnürchen. Irgendwie war bei dieser Veranstaltung irgendwo der Wurm drin. Denn trotz mehrerer Zusagen konnten irgendwann Lena und Roland nicht mehr mit dem Aufbau warten.

Nachher

 

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Die Zukunft des Bezirks

Am 04. März wird über die Zukunft unseres Ligabetriebs entschieden. Nicht auf der Versammlung des Bezirks Herne-Vest, die erst einige Tage später stattfindet, sondern in Bottrop, wo der Kongress des SV Ruhrgebiet tagt.
Geplant ist die Überführung der höchsten Ligen aller fünf/sechs Bezirke in den Verband, die dann unter dem Namen „Landesliga1-6“ geführt werden. Da für die Einteilung der Ligen geographische Aspekte vorrangig sind und grundsätzlich keine zwei Mannschaften eines Vereins in einer Liga spielen sollen, wird es zwangsläufig zu tektonischen Verschiebungen kommen. Ausserdem sollen nach erfolgreicher Einführung der Landesliga Jahr für Jahr weitere Ligen der Bezirke in den Verband überführt werden, bis schlussendlich der gesamte Spielbetrieb über den Verband läuft.
 

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Erste gewinnt in Bochum

Mit dem dritten Auswärtssieg in Folge konnte unsere Erste zwei wichtige Punkte aus Bochum entführen. Damit ist der ach soo schmale Spalt zur Verbandsliga wieder etwas grösser geworden.
Die Verbandsklasse 2

Wie schmal der Spalt selbst nach der 7.Runde tatsächlich ist, zeigt schon ein kurzer Blick auf die Tabelle. Von den beiden Aufstiegsplätzen bis hin zum Abstiegsplatz sind es gerade einmal drei mickrige Punkte. Ganz schlaue Zungen behaupten sogar, dass noch acht Mannschaften sowohl auf- als auch absteigen können, was bei geschulten Theoretikern sicherlich zu Falten auf der Stirn führen wird.
 

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Knapp vorbei ist auch daneben

Knapp daneben ist manchmal klarer vorbei als man denkt. Und so gab es in Disteln nach jeder Menge Berg- und Talfahrten eine durchaus vermeidbare – oder zumindest um einmal zu knapp daneben – zu hohe 2.5:5.5 Niederlage.
Die Einzelergebnisse
BrettRochade Disteln 4-Springer-Süd 45,5:2,5
1Pohl, Andreas-Nguyen, Richard0 : 1
2Turk, Dalibor-Silski, Fabienne½ : ½
3Pohl, Tobias-Posen, Lena Jey1 : 0
4Herr, Viktor-Mrkulic, Melvin1 : 0
1Pohl, Andreas-Nguyen, Richard1 : 0
2Turk, Dalibor-Silski, Fabienne1 : 0
3Pohl, Tobias-Posen, Lena Jey1 : 0
4Herr, Viktor-Mrkulic, Melvin0 : 1

Es ist echt zum Haareraufen. Zur Zeit klebt unserem Nachwuchs einfach das Pech an den Stiefeln. Wobei sich die Frage stellt, ob es beim Schach nicht doch eher die Figuren und nicht die Stiefel sind. Wie man es auch sehen mag – es bleibt dieser teilweise recht hölzerne Umgang mit den ach so widerspenstigen Spielsteinen.

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Der Kraftakt

Im Kellerduell gegen Haltern ging es für unsere Zweitvertretung um sehr viel. Nach dem verkorksten Saisonstart war ein Sieg praktisch Pflicht. Aus der Pflicht wurde zwar keine Kür, aber mit einem Kraftakt gelang dann doch noch der Sieg.
Männer ohne Nerven

Steuerten zwei wichtige Punkte bei: Thomas und Torsten

Was auf dem Foto noch locker und entspannt wirkt, änderte sich spätestens beim Spielstand von 3:3, als unsere Spitzenbretter hart um den Sieg kämpfen mussten. Thomas stand bedenklich, Torsten fand nicht den richtigen Hebel. Als viele schon an eine Punkteteilung glaubten, schlugen beide zu. Thomas stellte eine nicht zu parierende Drohung auf, Torsten konnte endlich das Aushebelgesetz anwenden – der Sieg war perfekt.
 

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