Süder Leuchten

Eines muss man der Recklinghäuser City lassen: wenn sie einmal im Jahr für gut zwei Wochen leuchtet, dann putzt sie sich raus und zeigt sich im feinsten Gewande. Von Handel und Gastronomie über kirchliche und städtische Plätze ist selbst die abgelegenste Rasenfläche millimetergenau geschnitten.

Grund genug für unsere Jugendabteilung, sich auf den Weg in die City zu machen. Gleich 22 Eigengewächse und Begleitpersonen folgten der Einladung unseres Jugendtrainers. Das Training wurde um 18 Uhr beendet, mit dem Auto ging es Richtung Stadt und kurz vor dem Startschuss der „Leuchten-Wochen“ waren alle pünktlich vor dem Rathaus.

 

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Eine volle Breitseite

Mit einem fulminaten 7.5:0.5 Kantersieg bekamen die Altstädter Gastgeber eine volle Breitseite unserer 4.Mannschaft ab, was unseren Nachwuchs auch direkt an die Tabellenspitze der 2.Kreisklasse katapultierte.

Im Überblick
Br.SC Altstadt 4-Springer-Süd 40,5:7,5
1Dethloff, Levin794-Trost, Lukas8680 : 1
2Böhle, Finn Jonas743-Posen, Lena8430 : 1
3Kozakiewicz, Julian770-Mrkulic, Melvin7670 : 1
4Rosa Clemente, F.927-Silski, Fabienne8750 : 1
1Dethloff, Levin794-Trost, Lukas8680 : 1
2Böhle, Finn Jonas743-Posen, Lena8430 : 1
3Kozakiewicz, Julian770-Mrkulic, Melvin7670 : 1
4Rosa Clemente, F927-Silski, Fabienne875½ : ½

Es gibt Tage, an denen ist es völlig egal, ob man die Figuren mit der linken oder rechten Hand zieht. Genau so einen Tag erwischte unsere 4.Mannschaft. Egal was die Altstädter auch probierten, unsere Jungs und Mädels waren voll im Bilde und mindestens einen Zug voraus.

 

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Wieder kein Blumentopf

Sobald ein Süder Team ausserhalb der Meisterschaft an einem Turnier teilnimmt, gibt es keinen Blumentopf zu gewinnen. Und auch diesmal… aber der Reihe nach.
Am letzten Freitag machte sich eine kleine Süder Delegation auf den Weg nach Erkenschwick. Ziel war das neue Trainingsquartier der Schwicker Jugend, das mit geladenen Teams eingeweiht wurde. Scheinbar gab es einige Terminkollisionen, es nahmen nur fünf Teams teil.

Das Gruppenfoto

Gespielt wurde mit 5er-Mannschaften, und passend zum Anlass traten wir an Brett vier und fünf mit Ritchie und Julian an, die Erfahrungen sammeln sollten. Martin, Roland und Thomas rundeten das Team ab – dachten wir zumindest. Doch dann kam alles anders…
 

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Aloha an der Mollbeck

Mitte Juli war es wieder soweit. In NRW fingen die Sommerferien an, im Terminkalender unseres Vereins stand ganz dick das Wort „Mollbeck“. Das Freibad im Recklinghäuser Norden war wieder „Austragungsort“ der Stadtranderholung. In Zusammenarbeit mit der AWO, die das Projekt schon seit Urzeiten durchführt, nutzten wir im Rahmen dieses Projekts zweimal in der Woche den „Austragungsort“ für ein Schachevent der „etwas anderen Art“ – und das fünf Wochen lang.

 

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Mit Vollgas zum Titel

Zugegeben – es liegt schon ein leichter Staubteppich über der VM unserer Jugend, aber „Gut Ding“ will bekanntlich Weile haben. Und was wäre ein „Gut Ding“ ohne ein entsprechendes Foto des Siegers. Nach einer halben Ewigkeit traf die Linse jetzt endlich Julian, der sich dann auch nicht lange bitten liess…

…und da ist er

Unser Vereinsmeister Julian

Der Weg zum Titel war durchaus steinig, doch mit Können und der nötigen Portion Glück schüttelte Julian alle Gegner ab. Zwei überzeugende Siege in der Vorrunde reichten für die Playoffs, zwei schnittige Angriffspartien zum Erreichen des Finales. Dort wartete Lena, die überraschend – aber durchaus verdient – nicht nur den grossen Favoriten Pascal aus dem Rennen warf, sondern ebenfalls souverän ins Endspiel kam.

 

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Auf Schalke

Auch wenn der Fussball sich immer mehr ins finanzielle Abseits stellt, ein Abstecher zur Saisoneröffnung auf Schalke ist – selbst als „Nicht-Königsblauer“ – eine Reise wert. Denn was da in und rund um die Arena, zudem meist noch kostenlos, angeboten wird, kann sich durchaus sehen lassen.

Mitten drin

Fabienne, Ritchie, Lena, Charles und Lukas „mitten drin“

Lange Zeit sah es nach einem Teilnehmerrekord in der langen Geschichte der „Auf-Schalke-Fahrten“ aus, meldeten sich doch ein Dutzend Interessierte an. Doch von familiären Bindungen bis zum Selbstmatt nach nächtlichem Selbstversuch gingen kurzfristig zahlreiche Absagen ein. So blieb nur der harte Kern, der sich nach dem vergeblichen „Warten auf Julian“ mit einiger Verspätung auf die Reise zur Saisoneröffnung machte.

 

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