Ist denn schon Weihnachten?

Abgedroschen und mittlerweile sicherlich auch negativ bedroht, kann man auf “Ist denn schon Weihnachten?” manchmal einfach nicht verzichten. Und unsere 4.Mannschaft lechtzte bei ihrem Auftritt im Pluto förmlich danach!
Das Warm-up

Mentales Aufwärmen im Viererpack

Die Stimmung im Team war gut, durchs “Warm-up” selbst die hintersten Windungen aktiviert, praktisch alles im grünen Bereich – unsere Strategen warteten sehnsüchtig auf den Startschuss. Motiviert bis in die Haarspitzen setzte es trotzdem eine empfindliche 3:5 Niederlage, obwohl der Gegner – passend zum 3.Advent – mit einem Spieler weniger antrat.
 

Der erste Kontakt…

…sah nach knapp einer Stunde so aus

Unsere Jungspunde erwischten einen guten Start. Ein Punkt kampflos, ein Damengewinn sowie eine Qualle mehr liessen hoffen. Doch oh Graus: als ob jemand allen ein vielsagendes “Ho-ho-ho” zugerufen hätte, urplötzlich befand sich das komplette Team im Weihnachtmann-Modus. Das Gaben-Buffet war eröffnet, und der vorher so spendable Gegner bediente sich nun selbst ausgiebig. Zur Halbzeit stand es ernüchternd 1:3!
Die Rückrunde brachte wieder den “Kampflosen”, das restliche Team stand nach kurzer Zeit an allen Brettern glatt platt. Doch diesmal zeigten die Gastgeber auch etwas “Ho-ho-ho”. So konnte noch eine Partie gedreht werden, was zwar nichts mehr an der 3:5 Niederlage, aber noch etwas an der Kosmetik änderte.

Zwei Meisterwerke

zuerst f2 und f7

danach c2 und c7

Melvin schwor nach seinen Partien Stein und Bein, es sei nichts mit seinem Gegner abgesprochen gewesen – so ganz glaubte ihm das aber keiner. Denn in der ersten Partie griffen beide ohne Rücksicht auf Verluste f2 und f7 an, während in der zweiten Partie kompromisslos auf c2 und c7 gespielt wurde. Beide Partien werden sicherlich im Trainingsmaterial unter der Rubrik “Wunde Punkte” Einzug halten.

Teamgeist

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Wie unterschiedlich sich unsere schachliche Krabbelgruppe über einen Sieg freuen kann, zeigt das Foto. Während Ritchie aussieht, als hätte er gerade das entscheidende Tor im Pokalfinale geschossen, hält Fabienne sich doch etwas “Girlie like” zurück.
Die Stimmung auf der Heimfahrt war übrigens besser als erwartet. Die Niederlage war schnell vergessen, stattdessen wurden teilweise haarsträubende Pläne für die Zukunft in den schrillsten Farben ausgemalt – und das ist gut so!

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