In trockenen Tüchern

Sie waren hart, sie waren lang, sie waren anstrengend. Über drei Runden gingen die Verhandlungen mit unserem neuen Coach. Doch jetzt gab Peter Rausch endlich grünes Licht: “Es ist alles in trockenen Tüchern. Nach den Sommerferien wird unser neuer Trainer seine Arbeit aufnehmen.” Auslöser für Peters Suche waren die schon etwas alarmierenden Berichte der Mannschaftsführer. Gerade in der so wichtigen vierten Stunde kippten viele Partien, was typische Anzeichen für Konditions- und Konzentrationsschwäche sind.
Und so wird nach den Sommerferien jeden Freitag vor dem Schachabend ein halbstündiges Aufwärmtraining stattfinden. Dabei geht es nicht um “Bauch-Bein-Po”, sondern um die Problemzone Denkzentrum. Mit gezielten Übungen will der gebuchte Fitness-Coach speziell die scheinbar verstaubten Synapsen wieder auf Vordermann bringen. Geplant ist erst einmal ein Schnupperkurs bis Weihnachten. Sollte sich dadurch der Zustand der grauen Zellen in der ominösen vierten Stunde verbessern, wird es auch in 2017 weiterhin “Warm-Up” heissen.

5 Comments

  1. Der KASSIERER

    Wieder einmal ein Alleingang des Präsidenten ohne eine weitere Abstimmung mit dem Kassierer. Aber das ist ja typisch … und wer darf nachher wieder die hierdurch erforderlichen Beitragserhöhungen in der Versammlung erklären ? ICH, der Kassierer ! Danke Mr. Präsident ! 🙂

  2. Ralf Callenberg

    Was soll das bitte? Wenn ich Sport wollte, würde ich ins Fitness-Studio gehen oder durch den Hohenhorst joggen! Ich jedenfalls habe kein Bock auf so was!! Das war auch nicht mit der Mannschaft abgesprochen!! In den letzten Jahren bin ich mit dem Verein durch Dick und Dünn gegangen, aber wenn es bei der Entscheidung bleibt, suche ich mir einen anderen Verein!

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