Die Dritte bleibt dran

Auch nach der 4.Runde bleibt unsere Dritte ungeschlagen. Relativ ungefährdet kam das Team zu einem 3.5:0.5 Sieg gegen Datteln 4 und steht nun punktgleich mit dem Tabellenführer auf dem 3.Platz.

Im Überblick
BrettSV Datteln 4DWZ-Springer Süd 3DWZ0,5:3,5
1Brauckmann, Markus1013-Nguyen, Richard11240 : 1
2Brauckmann, Christian978-Komossa, Julian---½ : ½
3Nortmeyer, Felix1021-Trost, Lukas868-:+
4Schulte, Marvin----Rajda, Nico8620 : 1

Auch wenn Pascal und Phillip, die bisher als Flügelzange wichtige Punkte einfuhren, fehlten, fuhr das Team mit verbreiteter Brust nach Datteln, spielte man doch gegen das Schlusslicht. Mit Lukas und Nico konnte sich der Ersatz durchaus sehen lassen, schliesslich handelte es sich um die ranghöchsten Bretter der 4.Mannschaft.
 

Ein gelungener Abschied

Nico in seiner letzten Partie für Springer Süd

Nach gut einer halben Stunde war das Ding praktisch durch. Lukas gewann kampflos, Ritchie eine Figur, Nico stand auf Gewinn und Julian schon leicht besser – was sollte da noch passieren. Nico münzte seine Gewinnstellung in einen Mattangriff um, der zweite Punkt war im Sack. Mit der sicheren Führung im Rücken liessen die Stammspieler Julian und Ritchie die Zügel schleifen. Und das hatte Folgen.
Anstatt zu rochieren und “gut is”, tänzelte Ritchie unrochiert durch die Gegend, bis sein Gegner ihn auf dem falschen Fuss erwischte, eine kleine Fesselung und die Mehrfigur war wieder hinne. Auch Julian tänzelte plötzlich ruckelig über die Felder, nicht nur der Vorteil schwand, fast wäre noch eine Figur hops gegangen.

Vor leeren Rängen

Julian voll in seinem Element

Während Ritchie die Schrecksekunden gut verdaute und sein Turmendspiel mit Mehrbauern doch noch sicher gewann, versuchte Julian alles, um seine Mehrbauern ebenfalls zur Geltung zu bringen, was sich zog und zog. Aber Julian hat sich durch die BJEM in Datteln schon einen Namen als “Der spielt bis keiner mehr da ist” gemacht. Und auch diesmal wurde er seinem Ruf gerecht. Erst als alle Bretter eingeklappt und nur noch die Mannschaftsführer anwesend waren, einigten sich die Spieler in einem Damenendspiel auf ein Remis.
Auch wenn es zwischendurch etwas hakte, am Sieg gab es nichts zu rütteln. In der nächsten Runde kommt die 6.Mannschaft aus Erkenschwick ins Bürgerhaus – eine schwere, aber durchaus machbare Aufgabe.

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