Crime Time

Nach einem wahren Krimi konnte unsere 3.Mannschaft dem hohen Favoriten aus Drewer einen Punkt abtrotzen. Damit bleibt das Team ungeschlagen und hält sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte.

Die Rudelbildung

Pascal kurz vor dem Ausgleich zum 2:2

In einer 4er-Mannschaften ist der Druck für jeden Spieler schon enorm, weil Niederlagen einfach doppelt wirken. Muss man bei einem Rückstand von 1:2 als letzter Strohhalm unbedingt gewinnen, kann man sich vorstellen, welch enormer Druck auf Pascal – und natürlich auch seinem Gegner – lag. Dazu noch die Blicke der Kiebitze, da liegen die Nerven schnell blank. Pascal kam mit den Bedingungen besser klar und gewann verdient.

 

In Zahlen
Br.Springer Süd 3DWZ-SG Drewer 4DWZ2.0 : 2.0
1Silski, Pascal1051-Tötsch, Niklas12671 : 0
2Nguyen, Richard1124-Obdenbusch, Axel10530 : 1
3Komossa, Julian-Stotten, Dominik13580 : 1
4Wollny, Phillip924-Jung, Julien1 : 0

Drewer war Favorit, daran gab es nichts zu deuteln. Erfahrene Senioren an den ersten drei Brettern, die schon in höheren Ligen spielten, konnte unsere Dritte nur jugendlichen Elan entgegen setzen. Einzig am 4.Brett waren unsere Jungs im Vorteil.

Im Bild

v.v.n.h. Phillip, Julian, Richard und Pascal

Das Match

Es fing richtig gut an. Phillip überspielte seinen völlig überforderten Gegner, der nach Dreweraner Auskunft zu seinem ersten offizielles Spiel antrat, recht schnell und brachte das Team in Führung. Während Pascal seine Eröffnungsprobleme immer besser in den Griff bekam, zogen bei Richard und Julian verdammt dunkle Wolken auf. Zu allem Überfluss liess Ritchie eine Figur stehen und Julian verhaspelte sich, was in einem – drücken wir es positiv aus – spekulativem Qualitätsopfer endete. Dahin war die Führung, Pascal musste nun gewinnen, um noch ein 2:2 einzustielen. Und siehe da, er kam tatsächlich immer besser ins Spiel, verwickelte die Stellung bis er in einem Turmendspiel mit Mehrbauer landete.

Tötsch,N – Silski,P

Auch wenn der Gegner etwas mithalf – eine solide und reife Leistung von Pascal. Für die Nerven gab es dann nach der harten Arbeit wieder eine Jamsession mit Spagetti und der schon berüchtigten Tomatensauce von Khoa.
In der nächsten Runde geht es zur RSG, und wer weiss, mit etwas Glück und der nötigen Portion Selbstvertrauen ist da sogar ein Sieg drin. Wir drücken alle Daumen!

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