Gemischtes Doppel

Am Sonntag war wieder ein Spiel unserer Nachwuchskräfte. Nach dem Auftaktsieg gegen “Unser Fritz 7” sollte ein weiterer Sieg eingefahren werden. Und tatsächlich – unser Team gewann mit 5 : 3 zwar knapp aber verdient.

Leider konnte unser Gegner, die 4.Mannschaft von Rochade Disteln nur zwei Spieler aufbieten, wobei Pascals Gegner wohl eher ins Krankenbett gehörte, was man ihm nicht nur ansah, sondern auch deutlich hören konnte.lupe Wir ersparen dem Leser an dieser Stelle einen Bericht über den vermeintlichen Mannschaftskampf. Und holt man noch die Lupe raus, erinnerte die Atmosphäre im Untergeschoss des Distelner Pfarrzentrum St. Josef an eines dieser Geisterspiele in grossen Fussballstadien, die ohne Publikum einen befremdlichen Eindruck vermitteln.

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Nichts für schwache Nerven

Es hätte keinen besseren Schauplatz geben können. Im Umspannwerk Recklinghausen stellten wir, im Rahmen der “Stadt-Land-Spielt!” Veranstaltung, einem breiten Publikum den ersten Mannschaftskampf unseres Nachwuchsteams gegen Unser Fritz vor.

 

Unsere Jungs vor dem Umspannwerk
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v.l.n.r. Lukas, Philipp, Pascal und Nico

 

Die mit Hochspannung erwarteten ersten Turnierpartien verursachten bei unseren Akteuren schon ein leichtes Magenrummeln. Alle vier standen gehörig unter Strom, was man an den Brettern dann auch deutlich erkennen konnte. Viele Dinge aus dem Training waren einfach nicht mehr abrufbar, und da die Kontrahenten auch teilweise ihre ersten Partien spielten, ergab sich ein munteres Scheibenschiessen an allen Brettern.
Der Spielort – übrigens ein Tagungsraum im Umspannwerk mit optimalen Spielbedingungen – lag etwas abseits. Trotzdem verirrten sich einige Besucher, um einen Blick auf die Bretter zu riskieren. Und wer sich die Partien neutral betrachten konnte, kam voll auf seine Kosten. Es wurde recht zügig gespielt, und über zuwenig Action durfte man sich wahrlich nicht beklagen. Mit heruntergelassenem Visier ging es ohne jegliches positionelles Geschiebe direkt in den Angriff. Vom Einsteller bis zur Kombination, vom Matt bis zum Patt – es wurde nichts ausgelassen.

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