Schach im Umspannwerk

Am Samstag findet im Umspannwerk Recklinghausen die U14w-Einzelmeisterschaft SVR 2016/2017 statt. Der Jugendwart des Verbandes Dirk Broksch will das in den letzten Jahren fast vergessene Turnier wieder mit Leben füllen. Und so legte er sich mächtig ins Zeug, was am Turniertag hoffentlich mit vielen Teilnehmerinnen belohnt wird.
Parallel zu dem Event läuft ein Anfängerturnier, an dem alle Kinder bis 13 Jahre teilnehmen können. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich, die einzige Beschränkung ist eine maximale DWZ-Zahl von 900. Ein Startgeld wird nicht erhoben.

Für beide Turniere endet die Anmeldefrist um 11.15 Uhr!

Überraschende Wendungen

Die Spieler unserer 3.Mannschaft geben wirklich alles – am aber auch ums Brett herum – damit sie endlich ihre Nominierung fürs Kuriositäten-Kabinett bekommen. Und lässt man den letzten Mannschaftskampf Revue passieren, sind sie ihrem Ziel deutlich näher gekommen.
Die Einzelergebnisse
Br.SK Ickern 3DWZ-Springer-Süd 3DWZ2.0:2.0
1Meißner, Tim1102-Silski, Pascal10361 :0
2Galla, Fabian989-Wollny, Phillip9100 : 1
3Fischer, Daniel1067-Trost, Lukas8561 : 0
4Fischer, David940-Rajda, Nico7880 : 1

Wer beim verlustpunktfreien Tabellenführer als Schlusslicht ohne Punktgewinn antritt, kann in Wettbüros nicht gerade mit vorzüglichen Quoten glänzen. Trotzdem waren unsere Jungs guter Dinge – und das mit recht, denn viel schlechter als in der bisherigen Saison geht eigentlich nicht – dachte man zumindest!

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Ein bisschen BJEM gefällig?

Kaum eine andere offizielle Veranstaltung des Bezirks findet so viel Zuspruch wie die Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (kurz BJEM), die mit dem Reinhard-Lettmann-Haus in Datteln einen würdigen Rahmen mit hervorragenden Spielbedingungen bietet.

Die imposante Kulisse

Wie schon am 1.Spieltag war die “Bude” wieder rappelvoll, was nicht nur an den Jugendlichen, sondern vor allem an den vielen Zuschauern lag, die durch Funktion, Unterstützung oder auch nur reiner Neugier für eine imposante Kulisse sorgten. Erfreulicherweise besuchten mit Roman Pientka (Vorsitzender) und Frank Strozewski (Spielleiter) gleich zwei Hochkaräter aus dem Vorstand unseres Bezirks die Veranstaltung, was aber die beharrliche Abwesenheit des Jugendwarts nicht ersetzen konnte.
 

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Ist denn schon Weihnachten?

Abgedroschen und mittlerweile sicherlich auch negativ bedroht, kann man auf “Ist denn schon Weihnachten?” manchmal einfach nicht verzichten. Und unsere 4.Mannschaft lechtzte bei ihrem Auftritt im Pluto förmlich danach!
Das Warm-up

Mentales Aufwärmen im Viererpack

Die Stimmung im Team war gut, durchs “Warm-up” selbst die hintersten Windungen aktiviert, praktisch alles im grünen Bereich – unsere Strategen warteten sehnsüchtig auf den Startschuss. Motiviert bis in die Haarspitzen setzte es trotzdem eine empfindliche 3:5 Niederlage, obwohl der Gegner – passend zum 3.Advent – mit einem Spieler weniger antrat.
 

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Caissa’s Fluch

Wer Sonntag im Bürgerhaus war, konnte es praktisch mit den Händen greifen. Auf unserer 3.Mannschaft muss Caissa’s Fluch liegen. Stellt sich nun die Frage: Wer verärgerte oder legte sich gar mit der “höheren Gewalt” an?
War es…

…eventuell Philipp?

…vielleicht Nico?

,

…oder gar Pascal?

…oder am Ende doch Mustafa?

Bei allem Galgenhumor – nach zwei völlig unnötigen Niederlagen wollte die 3.Mannschaft gegen Datteln die Wende einläuten. Doch nach der bitteren 1:3 Niederlage steht den Jungs nun das Wasser mindestens bis zum Hals.

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BJEM in Datteln gestartet

Von der U10 bis zur U18 tummeln sich an vier Wochenenden die Nachwuchskräfte der Schachvereine unseres Bezirks. Immerhin 63 Teilnehmer aus sieben Vereinen streiten sich um den Meistertitel in den einzelnen Gruppen.

Dattelner Allerlei

Der Blick in den Turniersaal von U10 – U16

Spielort ist wieder das Reinhard-Lettmann-Haus in Datteln, ein Spielort über den es einfach nichts zu meckern gibt. Einzig die Ausgrenzung der U18 in einen Nebenraum trübte das Gesamtbild etwas. Unser Verein griff nach einer längeren Durststrecke wieder ins Geschehen ein. Gleich vier Nachwuchskräfte machten sich auf den Weg nach Datteln.
 

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Ein stürmischer Sonntag

Eines war klar. Tritt der Gegner aus Sodingen auch nur annähernd in Bestbesetzung an, wird es für unsere Nachwuchskräfte ein ungemütlicher Nachmittag. Als dann die Spielberichtskarte ausgefüllt auf dem Tisch lag, war alles klar. Ab 14 Uhr beginnen stürmische Zeiten.
Die Ruhe vor dem Sturm

Auch wenn es auf dem Foto so aussieht, unsere Mädels waren nicht vom Winde verweht. Fabienne erholte sich an den den Brettern der 2.Mannschaft, die parallel ihren Kampf austrugen, und Lena, die zur Zeit im “Turbomodus” spielt, war schon fernab aller Turbulenzen.

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Das Treffen der Springer

Auf der Fahrt nach Haltern gab es bei unserem Nachwuchs praktisch nur ein Thema: warum können wir Süder nur mit einem spröden “Springer” aufwarten, während bei Haltern das viel edlere “Königsspringer” im Vereinsnamen steht?
Das Trigon in Haltern

Spielort war das altehrwürdige Trigon, das sicherlich schon viele Schlachten am Brett erlebt, und seit Sonntag einige neue Kapriolen erzählen kann. Denn alle Akteure spielten unternehmungslustiges Schach mit allen Facetten unserer Sportart. So erlebten die Zuschauer einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

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Holla die Waldfee

Puh – nachdem alle Partien beendet waren, musste unsere stark ersatzgeschwächte 3.Mannschaft erst einmal kräftig durchpusten. Was das Team beim Gastspiel in Waltrop ablieferte, war nämlich sehr schweisstreibend, sehr unterhaltsam – aber leider auch sehr erfolglos.
Die Ruhe vor dem Sturm

Part1 mit Phillip und Nico

Part2 mit Fabienne und Richard

Was auf den Fotos noch sehr entspannt, ja fast friedvoll aussieht, kam kurz nach Anpfiff richtig in Schwung. Es entwickelte sich ein kampfbetontes Match mit dem glücklicheren Ende für Waltrop.

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Ein gelungener Saisonstart

Wer kennt dieses Gefühl nicht. Es steht 4.0:3.0 – die Mannschaft braucht noch einen halben Punkt, und der Gegner bietet clever Remis an, obwohl seine Stellung glatt verloren ist.
Was tun sprach Zeus

Fabienne kurz vor ihrer schweren Entscheidung

Genau in dieser Situation befand sich Fabienne. Ihr Gegner, der mit Turm und Läufer weniger klar auf Verlust stand, bot frech Remis an. Und jetzt hatte nicht nur Houston ein Problem. Im Sinne der Mannschaft nahm Fabienne das Angebot an, der Mannschaftskampf war 4.5 : 3.5 gewonnen!

Doch der Reihe nach…

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