Volle Energie im Umspannwerk

Puh – dieses Lichterfest im Umspannwerk steckt voller Energie, wovon man sich am letzten Samstag wieder einmal überzeugen konnte. Vereine und Schulen zeigten eindrucksvoll, dass man kulturell viel bewegt, dass Musik und Tanz bis hin zur Akrobatik schon lange keine Fremdwörter mehr im Süder Raum sind. Dazu noch reichlich Info und Action, kulinarische Vielfalt und – unser Schachstand.

Der Ort des Geschehens

Bevor das grosse Gedränge anfing, machte Bürgermeister Tesche wie gewohnt seine Runde, Khoa nahm sich seiner wie gewohnt an und es gab wie gewohnt ein Foto. Neu war Khoa’s Anfrage, ob unser Bürgermeister nicht das “Greenhorn-Open”, das diesmal Ende März stattfindet, eröffnen will. Wollen wollte er schon, bleibt die Frage, ob der straffe Terminkalender ein Zeitfenster öffnen kann.

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Lichterfest 2019

Der Startschuss fällt Samstag um 14 Uhr. Fast 40 Vereine und Einrichtungen folgen dem Ruf der “Initiative Süd”, um in der 13.Auflage des “Lichterfest” wieder ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm für die Besucher zu garantieren.Unsere Zelte schlagen wir wie immer im Bereich “Arbeit” auf, ein trockenes Plätzchen mit viel Durchgangsverkehr. Und wenn unser Nachwuchs Wort hält, steht er bestimmt schon gehörig unter Strom, will er doch in diesem Jahr das Zepter an unserem Stand schwingen. Interessant wird auch das Duell um den Lichterfest-Titel. Amtierende Trägerin ist übrigens Angelika, die Samstag auch zur Titelverteidigung antretten wird. Über ihren Konkurrenten hüllen wir noch den Mantel des Schweigens.
Asiatisch sind wir auch wieder vertreten. Gebratene Nudeln sollen wie im Vorjahr der Renner werden. Ritchie’s Mutter will dem Gericht diesmal eine besondere asiatische Note verpassen… kommt zum Probieren Jungs!

Auf Messers Schneide

Auch wenn unsere ganz jungen Brettathleten sich im Laufe des Mannschaftskampfes deutlich steigerten und es plötzlich auf Messers Schneide stand, gingen sie am Ende im Auswärtsspiel in Haltern am See mit 3.5:4.5 baden.

Im Einzelnen
BrettKS Haltern 5 DWZ- Springer Süd 4 DWZ4,5:3,5
1 Schütz, Jacob 1153- Nguyen, Heinrich 1 – 0
2 Dudziak, Boris 734- Askarov, Abdul 1 – 0
3 Brathe, Liv - Nguyen, Maximilian 1 – 0
4 Knop, Ansgar - Klink, Dim 0 – 1
1Schütz, Jacob 1153- Nguyen, Heinrich 0 – 1
2Dudziak, Boris 734- Askarov, Abdul 0 – 1
3Brathe, Liv - Nguyen, Maximilian ½ – ½
4Knop, Ansgar - Klink, Dim 1 – 0

Die Ergebnisse zeigen, wie eng es in Haltern zuging. Schach auf Augenhöhe war angesagt und geschenkt wurde sich wahrlich nichts, sieht man von den erfreulicherweise immer selteneren Einstellern ab. Leider wurde die Aufholjagd in der Rückrunde nicht belohnt, zeigt aber welch Moral in der jungen Truppe steckt.

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Ganz locker

Mit einer in der Höhe völlig überraschendem 8.0:0.0 Sieg in Disteln, zeigte sich unsere Vierte von ihrer besten Seite und belegt nun einen Platz im gehobenen Mittelfeld.

Es weihnachtet

v.l.n.r. Dim, Abdul, Maxi und Heinrich

Disteln war nicht nur weihnachtlich weit vorne, was einfach ein Foto mit Baum verlangte, das Team zeigte sich auch in puncto Geschenke sehr grosszügig. Sonst wäre auch dieser “zu Null Sieg”, den man in seinem Schachleben nicht häufig erzielt, kaum möglich gewesen.

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Der 2.Spieltag der BJEM

Der 2.Spieltag der BJEM stand Samstag auf dem Programm. Bei herrlichem Schachwetter – es regnete konstant – fuhren wir nur noch zu viert nach Datteln. Unser zweiter U14-Teilnehmer Abdul sagte kurzfristig seine weitere Teilnahme am Turnier ab – nicht gerade die feine englische Art.

Körpersprache

Heinrich vs Dim

Für unsere drei U10-Kandidaten verlief der Spieltag nicht so prickelnd. Zwar konnte Heinrich zwei Siege einfahren, spielte jedoch gegen seine Mitstreiter aus unserem Verein. Der Pechvogel war Dim. Erst das Match gegen Heinrich und dann spielfrei. Den Vogel schoss aber Maxi ab. Wer zwei Partien in weniger als zwei Minuten Gesamtbedenkzeit absolviert, darf sich nicht wundern, wenn zwei Nullen ins Nest flattern.

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Der 11.11.

Wer auf die Idee kommt, am 11.11. um 11.11 Uhr die Halde Hoheward zu erklimmen, und dieses auch noch langfristig geplant ist, bekommt zwei Probleme. Zum einen sind alle Jecken weg und zum anderen können die mittlerweile zum Alltag gehörenden Wetterkapriolen Wasserscheue vertreiben. Und tatsächlich – alle Dienste und sogar die zuverlässigen Frösche prophezeiten nur Regen, Regen und nochmals Regen.

Der dünne Faden

Das Foto zeigt deutlich, an welch dünnem Faden alles hing. Trotzdem fanden sich über 20 Kinder und Erwachsene ein, die sich Wind und Wetter stellten. Der Lenkdrache auf dem Foto gehört übrigens zu Khoa, der eindrucksvoll zeigte, was so ein Drache alles kann. Aber auch Klaus Beckmann beeindruckte das Publikum, wobei seine Kategorien eher Sturzflug und Bruchlandung hiessen – aller Anfang ist halt schwer! Leider konnten die mitgebrachten Drohnen nicht starten, der starke Wind hätte sie flugs ins Nirwana befördert.

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