Verbandsliga ahoi!

Durch einen hart erkämpften 5.5:2.5 Sieg über Schlusslicht Schüren, konnte unser Achter die Tabellenspitze in der Verbandsklasse2 verteidigen. Was als “Schaurudern des Meisters” angedacht war, erinnerte zwischendurch teilweise eher an eine Art “Zitter-Party”.

Verbandsliga ahoi – unser Achter schaffte trotz zweier schwerer Rückschläge zu Beginn und in der Mitte der Saison nicht nur den Aufstieg in die Verbandsliga, er nahm auch gleich noch die Meisterschaft mit. Alles in allem sicherlich verdient, konnten doch alle Mitkonkurrenten um den Titel besiegt werden. Nun muss das Team rund um Kapitän Ralf Callenberg zeigen, wie hoch sie die Flagge im Haifischbecken Verbandsliga hissen kann.

Da ist das Ding

Wie knapp es in Schüren zuging, zeigte die Reaktion der Mannschaft, als Mathias Höfker den erlösenden vierten Punkt – der gleichzeitig Aufstieg bedeutete – einfuhr. Von “Knuddeln” zu sprechen, wäre sicherlich leicht übertrieben, aber das allen beim Gratulieren eine schwere Last von den Schultern fiel, war schon deutlich erkennbar.
 

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Der Wimpernschlag

Es ist praktisch nur ein Wimpernschlag – oder anders ausgedrückt ein halber Brettpunkt – der unseren Achter durch einen nie gefährdeten 6.0:2.0 Sieg über Osterfeld wieder an die Tabellenspitze katapultierte.

Nicht nur zwei Punkte

Ralf

Mathias

Gerade gegen Osterfeld waren Siege in den Top 5 wichtig. Zwei dieser enorm wichtigen Punkte holten Ralf und Mathias, die wieder voll auf Sieg spielten. Und was eigentlich noch viel wichtiger ist: sie spielen bei Wind und Wetter.

Nun kommt es am letzten Spieltag zum Fernduell gegen Witten-Annen. Mit dem halben Brettpunkt Vorsprung und dem vermeintlich leichteren Gegner, sollte der Meistertitel durchaus drin sein. Auf jeden Fall ist für Spannung bis zum letzten Zug gesorgt.

 

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Erste gewinnt in Bochum

Mit dem dritten Auswärtssieg in Folge konnte unsere Erste zwei wichtige Punkte aus Bochum entführen. Damit ist der ach soo schmale Spalt zur Verbandsliga wieder etwas grösser geworden.
Die Verbandsklasse 2

Wie schmal der Spalt selbst nach der 7.Runde tatsächlich ist, zeigt schon ein kurzer Blick auf die Tabelle. Von den beiden Aufstiegsplätzen bis hin zum Abstiegsplatz sind es gerade einmal drei mickrige Punkte. Ganz schlaue Zungen behaupten sogar, dass noch acht Mannschaften sowohl auf- als auch absteigen können, was bei geschulten Theoretikern sicherlich zu Falten auf der Stirn führen wird.
 

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Nur ein Schuss vor den Bug?

Auch wenn unser Achter mit einigen angeschlagenen Spielern an den Start ging – die deutliche 1:7 Niederlage gegen Buer war hoffentlich nur der Schuss vor den Bug, und das Team kann sich wieder fangen.
Die Einzelergebnisse
Br.Springer SüdDWZ-SF Buer 1DWZ1.0:7.0
1Herud, Martin2032-Große-Frintrop, Gerd19620 : 1
2Callenberg, Ralf2008-Renk, Christoph19560 : 1
3Mecklenburg, Roland1997-Wilbert, Siegfried20070 : 1
4Höfker, Mathias2050-Schorra, Helmut20450 : 1
5Parado, Dominador1909-Andersen, Knut19610 : 1
6Jaring, Thorsten1927-Baar, Michael18990 : 1
7Kleiner, Tom1842-Kreitling, Oliver18090 : 1
8Becker, Christian1802-Ebert, Manfred19231 ; 0

Es sollte mittlerweile bis in den tiefsten Süden bekannt sein: linke Spur und wenn nötig Lichthupe sind nicht nur hinreichende sondern notwendige Bedingungen, will man sich in den oberen Gefilden der Tabelle behaupten. Was gegen Buer nach gut zwei Stunden tatsächlich wie “volle Kraft voraus” aussah, endete völlig unerklärlich auf der Kriechspur.
 

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Die Erste zieht um

Am Sonntag halten die Jecken Einzug ins Bürgerhaus. Und beim “Vestischen Karnevalstreff” wird, wie wir im letzten Jahr gegen Mengede mit eigenen Ohren erleben durften, gefeiert “bis die Wände wackeln”. So muss die 1.Mannschaft diesmal leider ihre gewohnten vier Wände verlasen. Neue Spielstätte für den Mannschaftskampf gegen Buer ist die Gaststätte:
 

Haus Florin
Marienstrasse 54
45663 Recklinghausen

Herbstmeister

Pünktlich zur Winterpause konnte unsere Erstvertretung mit einem deutlichen 5.5:2.5 Sieg gegen den Mitkonkurrenten aus Rüttenscheid die Tabellenspitze erklimmen. Damit ist wie im Vorjahr der Titel Herbstmeister unter Dach und Fach. Nichts für die Vereinschronik, aber durchaus Anerkennung für die bisher gezeigten Leistungen in der Saison.
Alle auf einen Streich

v.l.n.r. Mathias, Thomas, Klaus, Martin, Roland, Dominador, Thorsten und MF Ralf

Stellt man die Mannschaft kurz vor den Anpfiff noch spontan vor den Weihnachtsbaum und schaut in lachende Gesichter, gerät schnell das Wort “cheese” unter Tatverdacht. Weit gefehlt – “Schuld” an der ausgelassenen Stimmung war der Vorsitzende der Gastgeber. Als der nämlich die angespannten und hochkonzentrierten Gesichter unserer Cracks sah, griff er zur Geheimwaffe “The Voice of Rüttenscheid”, stimmte ein zur Jahreszeit passendes Lied an, forderte auf mitzusingen, und spätestens nach der dritten Einladung, die er mit Gestik und kräftiger Stimme unterstützte, hatte er alle.

 

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Wild Wild Chess

Der Groschen scheint gefallen. Mit Schönspielerei ist in der Verbandsklasse2 kein Blumentopf zu gewinnen. Deshalb gab unser Achter richtig Gas, es entwickelte sich ein wildes Handgemenge an den Brettern – Wild Wild Chess halt.
Die Einzelergebnisse
Br.Springer SüdDWZ-SU AnnenDWZ4,5:3,5
1Beckmann, Klaus2167-Mainka, Gregor2186 1 : 0
2Callenberg, Ralf2008-Weier, Daniel1893 1 : 0
3Mecklenburg, Roland1997-Herrmann, Uwe1923 ½ : ½
4Höfker, Mathias2050-Hartung, Thomas1944 0 : 1
5Parado, Dominador1909-Jeschke, Holger1904 1 : 0
6Jaring, Thorsten1927-Sondermann, Dirk1805 0 : 1
7Kleiner, Tom1842-Lauer, Boris1851 1 : 0
8Wimber, Hartmut1782-Al Ali, Mohammad 0 : 1

Der Tabellenführer aus Annen trat mit der erwarteten Aufstellung an. Die bittere 2.5:5.5 Niederlage aus dem Vorjahr vor Augen, waren die Hausherren gewarnt. Obwohl Martin Herud verhindert war, ging das Süder-Team sicherlich als Favorit ins Rennen. Doch es kam mal wieder anders als gedacht.
 

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Ärmel hoch und durch

Eines war klar – nach der unglücklichen Niederlage gegen Brackel musste der Mannschaftskampf in Boenen unbedingt gewonnen werden, wollte man nicht den Kontakt zur Spitze verlieren. Und dann lag unser Achter ruckzuck 0:2 hinten…

Unsere Mittelfeld-Achse…

…mit der Lizenz zum Punkten

…0:2 hinten und die anderen Bretter konnten auch nicht so richtig Freude verbreiten – keine schönen Aussichten. Doch dieser unerwartete Rückstand wirkte wie ein Weckruf. Man spürte förmlich die Bereitschaft der restlichen Akteure, die Spielstätte mit 2 Punkten verlassen zu wollen. Und nachdem dem Team aus Boenen die ersten zwei Stunden des Mannschaftskampfes gehörten, krempelten unsere Jungs von nun an die Ärmel hoch.

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Reine Nervensache

Mit den SF Brackel kam eines der Topteams der Liga ins Bürgerhaus. Beide Mannschaften wussten um was es ging, und so entwickelte sich ein spannendes Match. Nach wechselhaftem Verlauf waren zur besten TV-Primetime beim Stande von 3:3 immer noch zwei Partien hart umkämpft.

Tatort Endspiel

Callenberg – Friedrichs

Kleiner – Ibs

Der Blick auf die Stellungen liess die Teamkollegen hoffen. Dabei war die Rechnung ganz einfach: Ralf holt den halben – Tom den ganzen Punkt. Aber so einfach ist Schach nun mal nicht. Gerade diese scheinbar einfach wirkenden Endspiele können enorm schwierig sein. Kommen dann noch der Zeitfaktor und der äussere Druck hinzu, spielen die Nervenstränge eine entscheidene Rolle. Und da war das Kostüm der Sportfreunde aus Brackel wesentlich dicker, denn sie holten theoretisch 2/2 Punkte – eine wahrhaft fette Ausbeute.

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Was für ein Auftakt

Mann oh Mann – was war das für ein Auftakt unseres mit gleich vier Neuzugängen umgebauten Achters. Das Paradeboot des Vereins kam bei eigentlich ruhigem Gewässer ganz schön ins Trudeln. Schuld daran war das Team aus Waltrop, das sich als Aufsteiger im Bürgerhaus mehr als teuer verkaufte.
Die Einzelergebnisse
BrettSV Springer Süd 1DWZ-SV Waltrop 1DWZ5 : 3
1Beckmann, Klaus2167-Winterberg, Andreas1964½ : ½
2Herud, Martin2032-Drewes, Martin1938 1 : 0
3Callenberg, Ralf2008-Eckert, Marius1968 0 : 1
4Mecklenburg, Roland1997-Gasper, Jörn1919½ : ½
5Höfker, Mathias2050-Breidenbach, Rolf1859 1 : 0
6Parado, Dominador1909-Dunsche, Daniel1825 1 : 0
7Jaring, Thorsten1927-Sehrbrock, Christoph1802 0 : 1
8Kleiner, Tom1842-Schwammbach, Frank1785 1 : 0

Auch wenn der reine DWZ-Vergleich an allen Brettern, teilweise sogar recht deutlich, für uns sprach – von einem Selbstläufer konnte nicht die Rede sein. Ganz im Gegenteil – im einzigen Derby in dieser Saison entwickelte sich ein spannender und lange ausgeglichener Mannschaftskampf, der erst gegen 20 Uhr in trockenen Tüchern war.
 

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