Wieder am Boden

Es war keine Bruchlandung, aber nach dem furiosen Höhenflug zum Saisonstart ist unsere 4.Mannschaft nach der durchaus vermeidbaren Heimniederlage gegen Waltrop 5 wieder am Boden angekommen.

Im Überblick

Lukas, Nico, Melvin und ganz klein Heinrich

Leider musste das Team ohne ihren Leader auskommen. Fabienne war unpässlig, konnte aber Nico aktivieren. Dazu noch die Stammkräfte Lukas und Melvin sowie unser Youngster Heinrich – der Tisch war gedeckt, Waltrop konnte kommen.

 

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Eine volle Breitseite

Mit einem fulminaten 7.5:0.5 Kantersieg bekamen die Altstädter Gastgeber eine volle Breitseite unserer 4.Mannschaft ab, was unseren Nachwuchs auch direkt an die Tabellenspitze der 2.Kreisklasse katapultierte.

Im Überblick
Br.SC Altstadt 4-Springer-Süd 40,5:7,5
1Dethloff, Levin794-Trost, Lukas8680 : 1
2Böhle, Finn Jonas743-Posen, Lena8430 : 1
3Kozakiewicz, Julian770-Mrkulic, Melvin7670 : 1
4Rosa Clemente, F.927-Silski, Fabienne8750 : 1
1Dethloff, Levin794-Trost, Lukas8680 : 1
2Böhle, Finn Jonas743-Posen, Lena8430 : 1
3Kozakiewicz, Julian770-Mrkulic, Melvin7670 : 1
4Rosa Clemente, F927-Silski, Fabienne875½ : ½

Es gibt Tage, an denen ist es völlig egal, ob man die Figuren mit der linken oder rechten Hand zieht. Genau so einen Tag erwischte unsere 4.Mannschaft. Egal was die Altstädter auch probierten, unsere Jungs und Mädels waren voll im Bilde und mindestens einen Zug voraus.

 

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Zwei Teams auf Reisen

Bekanntlich trägt das Turnier in Waltrop schon einige Tage auf dem Buckel, ein Bericht darf dennoch nicht fehlen. Also Ring frei…
Als Fronleichnam gleich zwei Süder Teams zum traditionellen Blitzturnier nach Waltrop fuhren, ahnte sicherlich niemand, welcher historische Hintergrund das Turnier mit unserem Club verbindet: Die Uraufführung im Jahre 1957 wurde vom Süder Schachverein gewonnen, damals noch mit einer 5er-Mannschaft.

Das Überraschungspaket

v.l.n.r. Fabienne, Richard, Julian und MF Lena

Mögen die Blicke unserer Damen auf dem Foto leicht orientierungslos wirken, auf dem Brett hatten sie in Waltrop den vollen Durchblick. Und da die männliche Fraktion ebenfalls den Überblick behielt, konnte unsere junge Truppe im U-18 Turnier einen hervorragenden 3.Platz belegen, während die Senioren auf dem 17.Platz überwintern.
 

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Unsere Vierte auf Tour

Es sollte nicht sein! Trotz mehrerer guter Chancen verlor unsere 4.Mannschaft ihr letztes Meisterschaftsspiel knapp mit 3:5 gegen den Tabellenführer aus Erkenschwick.

Die Einzelergebnisse
Br.SV Erkenschwick 6DWZ-Springer Süd 4DWZ5.0:3.0
1Kirsch, Johann1027-Nguyen, Richard11820 : 1
2Stass, Jerry872-Silski, Fabienne809+ : -
3Wolff, Marc-----Posen, Lena7841 : 0
4Hesse, Lukas1379-Komossa, Julian----1 : 0
1Kirsch, Johann1027-Nguyen, Richard11820 : 1
2Stass, Jerry872-Silski, Fabienne809+ : -
3Wolff, Marc-----Posen, Lena7840 : 1
4Hesse, Lukas1379-Komossa, Julian----1 : 0

Leider trat das Team nur zu Dritt an. Muttertag, die Wahl in NRW, sowie Konfirmation und musikalische Verpflichtungen im Süder Raum forderten ihren Tribut. Als Khoa – der Edelreservist des Teams – auch noch kurzfristig absagen musste, war nicht nur der Spieler, sondern zu allem Überfluss auch noch der Fahrer futsch.

 

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Leicht und flockig

Nachdem es in den letzten Runden bei unserem Nachwuchsteam doch etwas klemmte, ging der 6:2 Sieg über Erkenschwick diesmal leicht und flockig von der Hand.

Die Unvollendete

Meist ist es nur ein kleiner Schritt zwischen unsterblicher Partie und sterbendem Schwan. Und genau vor diesem Problem stand Fabienne, als sie in der obigen Stellung mit Weiss am Zug war. Sie dachte satte 20 Minuten nach – in der 2.Kreisklasse eine gefühlte Ewigkeit – fand aber nicht den sofortigen Ausheber.
Verraten wird hier noch nichts, es darf fleissig nach dem Ausheber gesucht werden (die Lösung folgt im Abspann).

 

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Knapp vorbei ist auch daneben

Knapp daneben ist manchmal klarer vorbei als man denkt. Und so gab es in Disteln nach jeder Menge Berg- und Talfahrten eine durchaus vermeidbare – oder zumindest um einmal zu knapp daneben – zu hohe 2.5:5.5 Niederlage.
Die Einzelergebnisse
BrettRochade Disteln 4-Springer-Süd 45,5:2,5
1Pohl, Andreas-Nguyen, Richard0 : 1
2Turk, Dalibor-Silski, Fabienne½ : ½
3Pohl, Tobias-Posen, Lena Jey1 : 0
4Herr, Viktor-Mrkulic, Melvin1 : 0
1Pohl, Andreas-Nguyen, Richard1 : 0
2Turk, Dalibor-Silski, Fabienne1 : 0
3Pohl, Tobias-Posen, Lena Jey1 : 0
4Herr, Viktor-Mrkulic, Melvin0 : 1

Es ist echt zum Haareraufen. Zur Zeit klebt unserem Nachwuchs einfach das Pech an den Stiefeln. Wobei sich die Frage stellt, ob es beim Schach nicht doch eher die Figuren und nicht die Stiefel sind. Wie man es auch sehen mag – es bleibt dieser teilweise recht hölzerne Umgang mit den ach so widerspenstigen Spielsteinen.

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Ist denn schon Weihnachten?

Abgedroschen und mittlerweile sicherlich auch negativ bedroht, kann man auf “Ist denn schon Weihnachten?” manchmal einfach nicht verzichten. Und unsere 4.Mannschaft lechtzte bei ihrem Auftritt im Pluto förmlich danach!
Das Warm-up

Mentales Aufwärmen im Viererpack

Die Stimmung im Team war gut, durchs “Warm-up” selbst die hintersten Windungen aktiviert, praktisch alles im grünen Bereich – unsere Strategen warteten sehnsüchtig auf den Startschuss. Motiviert bis in die Haarspitzen setzte es trotzdem eine empfindliche 3:5 Niederlage, obwohl der Gegner – passend zum 3.Advent – mit einem Spieler weniger antrat.
 

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Ein stürmischer Sonntag

Eines war klar. Tritt der Gegner aus Sodingen auch nur annähernd in Bestbesetzung an, wird es für unsere Nachwuchskräfte ein ungemütlicher Nachmittag. Als dann die Spielberichtskarte ausgefüllt auf dem Tisch lag, war alles klar. Ab 14 Uhr beginnen stürmische Zeiten.
Die Ruhe vor dem Sturm

Auch wenn es auf dem Foto so aussieht, unsere Mädels waren nicht vom Winde verweht. Fabienne erholte sich an den den Brettern der 2.Mannschaft, die parallel ihren Kampf austrugen, und Lena, die zur Zeit im “Turbomodus” spielt, war schon fernab aller Turbulenzen.

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Das Treffen der Springer

Auf der Fahrt nach Haltern gab es bei unserem Nachwuchs praktisch nur ein Thema: warum können wir Süder nur mit einem spröden “Springer” aufwarten, während bei Haltern das viel edlere “Königsspringer” im Vereinsnamen steht?
Das Trigon in Haltern

Spielort war das altehrwürdige Trigon, das sicherlich schon viele Schlachten am Brett erlebt, und seit Sonntag einige neue Kapriolen erzählen kann. Denn alle Akteure spielten unternehmungslustiges Schach mit allen Facetten unserer Sportart. So erlebten die Zuschauer einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

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Ein gelungener Saisonstart

Wer kennt dieses Gefühl nicht. Es steht 4.0:3.0 – die Mannschaft braucht noch einen halben Punkt, und der Gegner bietet clever Remis an, obwohl seine Stellung glatt verloren ist.
Was tun sprach Zeus

Fabienne kurz vor ihrer schweren Entscheidung

Genau in dieser Situation befand sich Fabienne. Ihr Gegner, der mit Turm und Läufer weniger klar auf Verlust stand, bot frech Remis an. Und jetzt hatte nicht nur Houston ein Problem. Im Sinne der Mannschaft nahm Fabienne das Angebot an, der Mannschaftskampf war 4.5 : 3.5 gewonnen!

Doch der Reihe nach…

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