Das Sommerfest am Neumarkt

Auch wenn das Wort “Sommerfest” bei den derzeitigen Wetterkapriolen schon etwas gewagt erscheint, am Neumarkt zeigte Petrus wieder einmal, was Schirmherrschaft bedeutet. Strahlend blauer Himmel, angenehme Temperaturen und eine leichte Brise liessen nicht nur die Meteorologen schmunzeln – unser Angstschweiss konnte ebenfalls im Schrank bleiben.

Der ausverkaufte Neumarkt
Neumarkt Recklinghausen Süd Sommerfest 2016

Die Bühne glänzte mit verschiedenen Show-Acts

Wie schon im Vorjahr waren wir mit “schwerem Geschütz” vor Ort. Zehn Bierzeltgarnituren und ein Pavillon gaben uns genug Platz, nicht nur das Schachherz zu erfreuen. Ob Infostand oder Schachaufgaben, ob erste Schritte am Brett oder einfach nur eine Partie – selbst müde gelaufene Besucher fanden bei uns ein schattiges Plätzchen.

 

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Saisonabschlussfeier

Kalender

Samstag kommt er wieder zum Einsatz. Diesmal muss er für die Saisonabschlussfeier herhalten. Gemeint ist natürlich der Garten unseres Kassierers Torsten Scheyka. Wir wollen dort mit einer zünftigen Grillfete die Saison ausklingen lassen. Beginn ist um 18 Uhr – das Ende wie immer offen. Wer sich bis jetzt noch nicht beim Vorstand angemeldet hat, sollte sich sputen!

Die Initiative am Neumarkt

initiative süd logoDas Sommerfest auf dem Neumarkt gehört zu den Höhepunkten der “Initiative Süd e.V.”, einem Verein, der sich ganz dem Süder Wohl verschrieben hat. Und als Belohnung für kontinuierliche Arbeit, können sie diesmal einen Teilnehmerrekord verbuchen.
Wir nehmen in diesem Jahr zum dritten Mal teil. Was mit einem Infostand anfing, entwickelt sich mittlerweile zu einem kleinen Grossereignis für unseren Verein. Neben einem Infostand, einer Lernecke und genügend Brettern für freie Spiele, ist das Hauptevent ein Nachwuchsturnier mit Kindern aus verschiedenen Vereinen im Vest, wobei natürlich auch Kinder vor Ort mitspielen können.

Wir sehen uns an den Brettern!

 

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Die Woche des Sports

Nachdem das Bundesministerium des Inneren 2014 die Fördermittel für den Deutschen Schachbund vorübergehend komplett strich, steht bis heute die fundamentale Frage: “Ist Schach Sport?” im Raum.Wahlkreuz Die Spieler unseres Bezirks Herne/Vest gaben in diesem Jahr während der “Woche des Sports” eine klare Antwort. Sieben Teams beim “Vierer-Blitzturnier” im Kolpinghaus und ganze zwölf Teilnehmer beim “Gurkenturnier” im Schwan sprechen eine deutliche Sprache. Die Ursachen für den historischen Tiefpunkt wird der Fachschaftsvorsitzende Udo Wickenfeld mit den ausrichtenden Vereinen sicherlich gründlich analysieren.
Wir nahmen übrigens nach längerer Abstinenz wieder am Blitzturnier teil, und auch beim “Gurkenturnier” waren vier Teilnehmer aus unserem Verein vertreten.

 

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Jetzt gehts los

KalenderAuch wenn viele sicherlich schon die Vereinsmeisterschaft abgehakt hatten – jetzt zeigte unser Spielleiter, was ein wirklicher Haken ist. Kurz geplant, schnell eingestielt und in kompakter Form, wollen nun 12 Spieler mit rechten und linken Haken zeigen, wer in knackigen fünf Runden als Letzter auf den Brettern steht und sich Vereinsmeister nennen darf. Für Spannung ist sicherlich gesorgt, denn das Teilnehmerfeld ist nicht von schlechten Eltern.
Der 14-Tage-Rhythmus pro Runde ist natürlich knapp bemessen, sollte aber mit etwas gutem Willen der Akteure durchaus machbar sein.

Die kompakten Daten findet man übrigens unter
Turniere–>Vereinsmeisterschaft

Bauernopfer – Spiel der Könige

Nun ist er doch noch in den deutschen Kinos angelaufen. Schon 2014 gedreht, startete der bisher wohl aufwendigste Schachfilm mit dem fulminanten Titel “Bauernopfer – Spiel der Könige”. bauernopferDazu noch ein passendes Zitat von Bobby Fischer “Schach ist Krieg auf dem Brett”, einige namhafte Schauspieler (Tobey Maguire, Liev Schreiber, Michael Stuhlbarg) – und schon stürmen die neugierig gewordenen Kinogänger erwartungsvoll die Kassen…
Weit gefehlt!
Im ganzen Ruhrgebiet gönnten sich gerade einmal vier Kinos den Luxus, den Film überhaupt zu zeigen. Und dann zu einer Zeit, die die FSK6 schon gewaltig in Frage stellt. Trotz all dieser etwas dubiosen “Vorkehrungen” der Betreiber – der Film war der Hammer, absolut beeindruckend und nur zu empfehlen. So zumindest war das Fazit unserer kleinen Delegation, die sich am Sonntag auf den Weg zum Ruhr-Park in Bochum machte.

 

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